FISSURE erkennt Preisgeldschulden an und plant neue Rückzahlungsphase für 2027

FISSURE-CEO Nikolay Vesnin erkannte Schulden gegenüber Teams und Spielern an und legte einen Rückzahlungsplan vor.

SHOT-Redaktion2 Min. Lesezeit

FISSURE erkennt Preisgeldschulden an und plant neue Rückzahlungsphase für 2027

FISSURE gibt an, seit dem Sommer etwa die Hälfte seiner CS2-Schulden gezahlt zu haben; die nächste große Phase ist für das erste Quartal 2027 geplant.

FISSURE-CEO Nikolay Vesnin erkannte die gesamten ausstehenden Preisgelder aus CS2- und Dota-2-Turnieren gegenüber Teams und Spielern an und entschuldigte sich bei den Wartenden. Er führte die Lage auf Fehler in der Geschäfts- und Finanzplanung 2025 zurück und ordnete die Verantwortung der Unternehmensführung einschließlich seiner Person zu.

Was FISSURE eingeräumt hat

Nach Angaben von FISSURE laufen Zahlungen seit Sommer 2026; das Turnier in China habe die Tilgung von etwa der Hälfte der CS2-Schulden ermöglicht. Diese Zahl ist eine Aussage des Unternehmens und kein unabhängig bestätigtes Ergebnis. FISSURE erklärte außerdem, erste Zahlungen an einige Dota-2-Teams hätten vor dem Oktober-Turnier begonnen.

Rückzahlungsplan und weitere Turniere

FISSURE plant die nächste große Rückzahlungsphase für das erste Quartal 2027 und will dann öffentlich über den tatsächlichen Fortschritt berichten. Das Unternehmen wird weiter Turniere veranstalten und begründet dies mit den Einnahmen, die zur Erfüllung der Verpflichtungen nötig seien. Laut FISSURE werden Preisgelder neuer Turniere vor Beginn abgesichert und hängen nicht von der aktuellen Finanzlage ab.

News teilen

Schick den Artikel an einen Freund oder in den Team-Chat